BIO

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  • Weg des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns

     

    7. Wissen und Theorien  

  • Steuerung:

    Einseitig gerichtete Beeinflussung eines Vorgangs.

     

    Regelung:

    Durch negative Rückkopplung charakterisiert. 

  •  Zwar bestätigt und widerlegt, aber nicht endgültig bewiesen.  

     

    Biologisches Wissen:

    Wenn Hypothesen unabhängig voneinander bestätigt werden.

     

    Naturwissenschaftliche Theorie:

    Wenn gesicherte Hypothese zudem einen großen Erklärungswert  für unterschiedliche Phänomene hat. 

     

  • Basiskonzepte der Biologie

    Überschriften 

  • Basiskonzepte der Biologie

     

    Struktur und Funktion

  • Lebewesen und Lebensvorgänge sind an Strukturen gebunden.

    Zusammenhang zwischen Struktur und Funktion.

     

  • Lebewesen sind fähig zu reproduzieren.

    Damit ist die Weitergabe und meistens die Rekombination von Erbinformationen verbunden.

    Die meisten Arten pflanzen sich durch Bildung von Geschlechtszellen mit anschließender Befruchtung fort.

  • Lebende Systeme zeigen abgegrenzte Reaktionsräume. 

    Darunter versteht man die Unterteilung einer Zelle, eines Organs, eines Körpers oder auch eines Biotops oder Ökosystems in verschiedene Teilbereiche.  

  • Alle Lebewesen stammen von gemeinsamen Vorfahren ab. Sie sind stammesgeschichtlich miteinander verwandt.
  • Lebewesen nehmen Informationen aus der Umgebung auf, speichern und verarbeiten sie und kommunizieren miteinander. 
  • Lebewesen sind bezüglich Bau und Funktion an ihre Umwelt angepasst. 

    Angepasstheit wird durch Variabilität ermöglicht.

    Grundlage der Variabilität bei Lebewesen sind Mutation, Rekombination und Modifikation.  

  • Weg des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns

    Nur Überschriften

  • Lebewesen sind offene Systeme. Sie nehmen Stoffe und Energie aus der Umgebung auf, wandeln sie um und geben Stoffe sowie Energie an die Umgebung ab. 
  • 1. Wissenschaftliche Beobachtung

    2. Frage

    3. Aufstellen von Hypothesen

    4. Vorhersagen

    5. Überprüfen der Hypothesen

    6. Ergebnis

    7. Wissen und Theorien  

  • Weg des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns

    1. Wissenschaftliche Beobachtung

  • Keine zufällige Beobachtung.

    Wird planmäßig durchgeführt und gemessen.

    Liefert objektive Daten.

    Beobachtungen ergaben z.B., dass die meisten männlichen Orang-Utans kein festes Territorium besitzen, sondern als "Pendler" zwischen verschiedenen Regionen wechseln oder als "Wanderer" umherziehen. 

  • Weg des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns

    2. Frage

  • Durch Überprüfung der Versuchsergebnisse können die Hypothesen bestätigt oder wiederlegt werden.

    Bestätigte Hypothese ist nicht gleich bewiesen.

    Wird die Hypothese durch das Versuchsergebnis widerlegt, muss sie verworfen oder modifiziert werden. 

  • Weg des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns

     

    6. Ergebnis

     

  • Durch vergleichende Methode:

    Orang-Utan-Männchen mit einem festen Revier könnten mit den "Pendlern" hinsichtlich der Menge und Vielfalt der Nahrungsaufnahme und hinsichtlich ihres Fortpflanzungserfolges verglichen werden.

     

    oder Experimente:

     

  • Weg des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns

     

    5. Überprüfen der Hypothesen

  • Hypothesen müssen so formuliert werden, dass sie überprüfbar sind.

     

  • Weg des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns

     

    4. Vorhersagen

  • Ist eine begründete Annahme, dass die Beobachtung auf eine bestimmte Ursache zurückgeführt werden kann.

    Ist eine vorläufige Antwort auf die Frage.

     

    Z.B.:  

    Für die "Pendler":

    a) erhöht sich der Fortpflanzungserfolg.

    b) verbessert sich die Nahrungsaufnahme.

     

  • Weg des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns

     

    3. Aufstellen von Hypothesen

     

  • Auf der Basis der Wissenschaftlichen Beobachtung werden Fragen formuliert.

    Z.B. warum ziehen die meisten männlichen Orang-Utans als "Pendler" oder "Wanderer" umher? 

  • Basiskonzepte der Biologie

    Reproduktion
  • Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Aufzählung der Überschriften 

  • Biosphäre

    Ökosystem

    Lebensgemeinschaft

    Population

    Organismus

    Organ

    Gewebe

    Zelle

    Organell

    Biomolekül

  • Teil der Erde, in dem Lebewesen vorkommen, d. h. die Gesamtheit der Ökosysteme der Erde.

  • Einheit von Lebensgemeinschaft und Lebensraum.

  • Gesamtheit der Arten eines Ökosystems. 

    Sie stehen in Wechselbeziehung.  

  • Alle artgleichen Individuen, die zur selben Zeit in einem Verbreitungsgebiet leben und sich miteinander fortpflanzen.

  •  

    Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Organismus

  • Einzelne Lebewesen:

    Z. B. ein Mensch, Tier, Mikroorganismus oder eine Pflanze. 

  • Teilsystem von Pflanze, Tier oder Mensch, das aus verschiedenen Geweben zusammengesetzt ist und spezifische Funktionen ausübt. 
  • Verband von Zellen gleichartiger Gestalt und Leistung. 

    Z. B. Abschlussgewebe. 

  • Element von Zellen mit spezifischer Funktion.

    Dazu gehören Chloroplasten, die der Fotosythese dienen.  

  • Kleinstes Teilchen einer in Lebewesen vorkommenden organischen Substanz, das noch deren Eigenschaften zeigt.

    Z. B. Zucker-, Protein- und Fettmolekül. 

  • Cytologie
  • Zellenlehre
  • Was ist Biologie?
  • Basiskonzepte der Biologie

     

    Information und Kommunikation

  • Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Biosphäre

  •  

    Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Population

  • Kleinstes Lebensfähiges Element des Organismus von Pflanze, Tier und Mensch.

    Mikroorganismen bestehen aus einer einzigen Zelle. 

  • Cytologie:

    Oberüberschriften. 

  • Bild in Originalgröße anzeigenZellen ohne Kern, mit rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin). Scheibenförmig, in der Mitte eingedellt.  
  • Kernhaltig, amöboid beweglich, Abwehrfunktion. 
  • Bild in Originalgröße anzeigenZelle aus dem Zentralnervensystem, mit kürzeren reizaufnehmenden Fortsätzen (Dendriten) und einem langen ableitenden Fortsatz (Axon).
  • Eizelle und Spermazelle.
  • Zelle mit viel Zellplasma.

    Bestehend aus Kopf, Mittelstück und Schwanz.  

  • Beiderseits lang zugespitzt, unterschiedlich lang. 
  • Wo vorzufinden:

     Z. B. in Zellteilungszonen

     

    Aufbau:

     Keine besonderen Strukturen

     

     

    Funktion:

     In neu gebildeten Geweben

  •  Wo vorzufinden:

     

    Z. B. im Blattgewebe

     

     

    Aufbau:

     Mit Chloroplasten

     

    Funktion:

     Fotosynthese

  •  Wo vorzufinden:

     

    Z. B. in der Kartoffelknolle

     

     

    Aufbau:

     Mit Leukoplasten

     

    Funktion:

     

    Speicherung von Nährstoffen

  • Wo vorzufinden:

     Z. B. auf der Blattoberseite

     

    Aufbau:

     

    Ohne Zwischenräume, plattenartig

     

    Funktion:

     Schutz

  • Zelltyp Bezeichnung:

     

    Undifferenzierte Zelle

    Steinzelle

    Assimilationszelle

    Speicherzelle

    Epidermiszelle

    Wurzelhaarzelle

    Pflanzenhaarzelle

    Siebzelle

     Bastfaser

    Tracheide

    Trachee

  • Embryonale Zelle
  • Teilungsfähige Zelle.

    Undifferenzierte Zelle.

    Totipotent.

     

    Determination.

    Differenzierung.

    Neue Tierische Zelle. 

  • Auseinanderentwicklung und Spezialisierung 
  •  

    Zelltyp Bezeichnung:

     

    Eizelle

    Epithelzelle

    Wimpernepithelzelle

    Drüsenzelle

    Sinneszelle

    Nervenzelle

    Bindegewebszelle

    Farbstoffzelle

    Knorpelzelle

    Knochenzelle

    Glatte Muskelzelle

    Weiße und rote Blutzellen

    Samenzelle

  • Wo vorzufinden:

     

     

    Aufbau:

     Keine besonderen Strukturen


     Funktion:

     Ursprungszelle

  • Wo vorzufinden:

     Nasenschleimhaut

     

    Aufbau:

     Umschließt sekretgefüllten Raum

     

    Funktion:

     Sekretproduktion

  • Wo vorzufinden:

     Ohr

     

    Aufbau:

     Besitzt reizaufnehmenden und reizleitenden Teil

     

    Funktion:

     Reizaufnahme, -verarbeitung und -weiterleitung

  • Wo vorzufinden:

     Rückenmark

     

    Aufbau:

     Bäumchenartig verzweigte Zelle

     

    Funktion:

     Reizleitung

  • Wo vorzufinden:
     
     Haut von Fisch
     
    Aufbau:
     Blumenähnliche Zelle mit Ausläufern

    Funktion:
    Färbung und Farbwechsel
  • Wo vorzufinden:

     Ohrmuschel


    Aufbau:
     

    Wenig differenzierte, elastische Zelle


     
     
     
    Funktion:
     Knorpelbildung
  • Wo vorzufinden:

     

    Aufbau:

     Stark verzweigte Fortsätze mit Gerüstsubstanz

     

    Funktion:

     Knochenbildung

  • Wo vorzufinden:

     

    Aufbau:

      Nur manche Zellen besitzen einen Zellkern


     

    Funktion:

     Abwehrreaktion oder Sauerstofftransport

  • Wo vorzufinden:
     

    Aufbau:
     

    Bewegliche Zelle


     
     
     
    Funktion:
     
    Übertragung genetischer Information
  • Basiskonzepte der Biologie

     

    Stoff- und Energieumwandlung 

  • Basiskonzepte der Biologie

     

    Geschichte und Verwandtschaft

  • Basiskonzepte der Biologie

     

    Kompartimentierung

  • Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Ökosystem

  • Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Lebensgemeinschaft

  •  

    Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Organ

  • Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Gewebe

  • Biologische Systeme und ihre Ebenen

     

    Zelle

  • Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Biomolekül

  • Grundtypen von Zellen  
  • Escherichia coli (E. coli)Colibakterium, Zellen rundlich oder stäbchenförmig, einzeln oder in kurzen Ketten, im Darm des Menschen und der Wirbeltiere.
  • Bild in Originalgröße anzeigenWechseltierchen, ohne feste Gestalt, mit Scheinfüßchen.
  • Bild in Originalgröße anzeigenDeckgewebe (Epithel) der Mundhöhle, aus plattenförmigen Zellen besehend.
  • rote blutzelle
  • weiße blutzellen
  • leberzellen
  • Zeigen ähnlich wie die Mundschleimhautzellen die Grundgestalt tierischer Zellen. 
  • zwiebelepidermiszelle
  • Pflanzliche faserzelle
  • Bild in Originalgröße anzeigen

    Wo vorzufinden:

    Z. B. in Nussschalen

     

    Aufbau:

    Stark verdickte Zellwand, kein Cytoplasma

     

    Funktion:

    Verfestigung

  • Assimilationszelle
  • Wo vorzufinden:

     

     

    Aufbau:

    Mit röhrenförmigem Auswuchs

     

    Funktion:

     

    Verankerung, Wasseraufnahme

  • Wo vorzufinden:

     

    Z. B. auf dem Blatt des Hirtentäschelkrautes

     

    Aufbau:

     Sternähnlich, ohne Cytoplasma

     

    Funktion:

     

    Schutz

  • Bild in Originalgröße anzeigen

     Wo vorzufinden:

     

    Z. B. im Stängelquerschnitt

     

     

    Aufbau:

     Zellwand teilweise siebförmig durchbrochen, mit Geleitzellen

     

    Funktion:

     Transport von Nährstoffen

  • Wo vorzufinden:

     Z. B. in der Rinde der Pflanzenstängel

     

    Aufbau:

     Lang gestreckt, ohne Cytoplasma

     

    Funktion:

     Zugfestigkeit

  • Wo vorzufinden:

     Im Gefäßteil der Pflanze

     

    Aufbau:

    Verdickte Zellwand mit zahlreichen Hoftüpfeln, kein Cytoplasma 

     

    Funktion:

     Wasserleitung

  • Wo vorzufinden:

     

     

    Aufbau:

     Röhrenförmig, teilweise verdickte Zellwand, kein Cytoplasma

     

    Funktion:

     Wasserleitung

  • Pflanzliche Zellen
  • Meristematische Zelle
  • Zur allseitigen Entwicklung befähigt.
  • Festlegung der Entwicklungsrichtung.
  • Eizelle
  • Wo vorzufinden:

     Haut

     

    Aufbau:

     Grenzen ohne Zwischenräume dicht aneinander

     

    Funktion:

     Abschluss und Schutz

  • Drüsenzelle

  • Wo vorzufinden:

     

    Weiße Augenhaut

     

     

     

    Aufbau:

     Netzartig, dehnbare Anordnung, Zellen mit Fortsätzen

     

    Funktion:

     Umhüllung von Organen

  • Glatte Muskelzelle

  • Wo vorzufinden:

     

    Darmwand

     

     

    Aufbau:

     Lang gestreckte, dehnbare Zellen

     

    Funktion:

     Bewegung

  • Weiße und rote Blutzellen

  • Basiskonzepte der Biologie

     

    Variabilität und Angepasstheit

  • Basiskonzepte der Biologie

    Steuerung und Regelung

     

  •  

    Biologische Systeme und ihre Ebenen

    Organell

  • Escherichia coli
  • mundschleimhaut
  • chlamydomonas
  • Chlamydomonas sp.: Grüner Flagellat mit zwei Geißeln, im Süßwasser. 
  • euglena
  • Euglena: zdjęcieAugentierchen mit einer langen Geißel, zahlreiche unterschiedlich große Arten im Süßwasser.
  • Amöbe
  • nervenzelle
  • pflanzliches bildungsgewebe
  • Junge, noch teilungsfähige Zellen aus der Wurzelspitze. 
  • Undifferenzierte Zelle

  • Steinzelle
  • Speicherzelle
  • Epidermiszelle
  • Wurzelhaarzelle

  • Pflanzenhaarzelle
  • Siebzelle
  • Bastfaser
  • Tracheide
  • Trachee
  • Teilungsfähige Zelle.

    Undifferenzierte Zelle.

    Totipotent.

     

    Determination.

    Differenzierung.

    Neue Pflanzenzelle. 

  •  

    Totipotent.

     

  • Differenzierung
  • Determination
  • Tierische Zellen
  • Epithelzelle
  • Wimpernepithelzelle
  • Wo vorzufinden:

    Bronchien

     

     

    Aufbau:

     Grenzen ohne Zwischenräume dicht aneinander

     

    Funktion:

     Abschluss und Schutz

  • Sinneszelle
  • Nervenzelle

  • Bindegewebszelle

  • Farbstoffzelle
  • Knorpelzelle

  • Knochenzelle
  • Samenzelle

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